Verkehrsinfrastruktur

  • Kanalschächte
  • Bahnübergänge, Straßenbahnübergänge, Übergänge zwischen den Bahnsteigen

Mit den Kanalschächten von ZWG können die Ursachen für die Beschädigung der Straßen an den Stellen vermieden werden, an denen sich diese Schächte befinden. Grund dafür ist die Verwendung von Gummiteilen, die die dynamischen Auswirkungen der Fahrzeuge sowohl auf die Decke, als auch auf die Betonteile der Schächte mindern.

Das Einstiegsloch aus Gusseisen und die Gummiringe bilden eine Gruppe, in der der Einstieg die träge Masse darstellt, während die Gummiringe als elastische Elemente dienen und die Stöße aus dem Straßenverkehr reduzieren.
Ein wesentlicher Teil der dynamischen Energie wir gedämmt, woraufhin auch die Lärmemission und die Vibrationen stark reduziert werden, was einer Belastung der Decke und der Schachtteile vorbeugt.

Besonderheiten der angebotenen Lösung:
  • Verwendung von vibrationsdämmenden Elementen für die Schachtkonstruktion trägt wesentlich zur Verbesserung deren Lebensdauer bei,
  • durch die einfache Konstruktion ist eine leichte und schnelle Inspektion,
    anschließend auch eine eventuelle Reparatur des Schachts möglich,
  • mit der Anwendung eines modifizierten, konischen Verengungselementes wird die Lebensdauer der Betonteile dank einer günstigeren Spannungsverteilung verlängert.

Anbei wird die Schachtkonstruktion in zwei Varianten dargestellt, je nach Art des Eingangs.

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Die Decke bei höhengleichen Bahnübergängen

 

Ein bei der ZWG hergestellter Bahnübergang besteht aus Betonplatten (als träger Masse) und eines in Inneren befindlichen flexiblen Gummiteiles. Dieses Gummiteil liegt dicht am Schienensteg und Schienenfuß auf der gesamten Übergangslänge an, und dämmt Vibrationen und Lärm. Um eine Verschiebung der Betonplatten gegeneinander auf der Fahrzeugbreite zu vermeiden, sind sie mit einem federnden Verbindungsstück verbunden, dank dem die Platten in Modulausführung hergestellt werden können. Der obere Teil der elastischen Gummioberfläche ist gewellt, um die Haftung der Fahrzeuge zu stärken. 

Besonderheiten der angebotenen Lösung:

  • durch die Bauweise vermindern sich die gegenseitigen Auswirkungen der beiden Transportarten, indem eine gleichmäßigere Verteilung der statischen und dynamischen Belastungen sichergestellt wird,
  • die Spannungen im Boden werden kleiner, die dynamischen Auswirkungen zwischen dem Schienen- und Straßenverkehr und der Umgebung werden reduziert,
  • eingeschränkt wird die Ausbreitung von Schwingungen, einer der Lärmquellen bei der Durchfahrt von Schienen- und Straßenfahrzeugen.

Für die Anwendung einer solchen Konstruktion des Bahnübergangs braucht der Gleiskörper nicht modernisiert werden, während die Konstruktion selbst dem Eindringen von Wasser und Verunreinigungen in den Glasunterbau vorbeugt, ein Vorteil bei Instandhaltung und Instandsetzung.

Die Auskleidung kann dank ihrer Struktur auch auf Gleiskörpern in Bogenform und auf Weichen montiert werden. Betonplatten mit Gummischicht können an Stellen verwendet werden, wo die dynamische Energie oder Lärm eingedämmt werden müssen, oder wo elektrische Spannungen vorkommen können.

Eine besonders wichtige Eigenschaft der mit Gummi beschichteten Platten ist deren hoher Reibkoeffizient, deswegen wird deren Einsatz dort empfohlen, wo es zu einer Verunreinigung der Fläche mit Öl kommen kann, und bei Einsatz der entsprechenden Riffelung – auch dort, wo das Risiko der Eisbildung besteht.

Betonplatten von 90x90x10 cm können mit einer Einzel- oder Doppelbewehrung mit Stahlgittern hergestellt werden (z. B. die obere Bewehrung aus Stäben 8 mm, die untere aus Stäben 10 mm, Maschen 140 mm). Die Stabumhüllung beträgt 3 cm, die obere und untere Umhüllung – 2 cm. Die Berechnung geht von einer nominalen Druckfestigkeit von 50 MPa aus. Die Plattenoberfläche kann geschliffen werden oder mit einer 2-cm-Gummischicht belegt.

 

Technische Zulassungen

cntk201
Technische Zulassung CNTK Nr. AT/10-2002-0032-00
ibdm
Technische Zulassung IBDiM Nr. AT/2002-0401255 Bahnübergangsbebauung vom Typ IWINY

 

 
 



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