Vibrationsdämmende Platten

Betonplatten mit Gummischicht können an Stellen verwendet werden, wo die dynamische Energie oder Lärm eingedämmt werden müssen, oder wo elektrische Spannungen vorkommen können. Eine besonders wichtige Eigenschaft der mit Gummi beschichteten Platten ist deren hoher Reibkoeffizient, deswegen wird deren Einsatz dort empfohlen, wo es zu einer Verunreinigung der Fläche mit Öl kommen kann, und bei Einsatz der entsprechenden Riffelung – auch dort, wo das Risiko der Eisbildung besteht.

Die Gummischicht wird auf vorgefertigten Platten unter Einsatz moderner Formtechniken gelegt. Dank der angewendeten Technik, bestehend in Beseitigung des Übermaßes an Wasser und Luft aus dem Beton, kann eine große Nachhaltigkeit und Beständigkeit der einzelnen Teile erreicht werden. Dies ist auch den entsprechenden Untersuchungsergebnissen zu entnehmen.

Betonplatten von 90x90x10 cm können mit einer Einzel- oder Doppelbewehrung mit Stahlgittern hergestellt werden (z. B. die obere Bewehrung aus Stäben f 8 mm, die untere aus Stäben f 10 mm, Maschen 140 mm).

Die Stabumhüllung beträgt 3 cm, die obere und untere Umhüllung – 2 cm. Die Berechnung geht von einer nominalen Druckfestigkeit von 50 MPa aus.

UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE

Die physikalischen und mechanischen Eigenschaften der Platten wurden durch die Heriot-Watt-Universität in Edinburgh in Schottland geprüft. Die Untersuchungen wurden an Proben aus nicht bewehrten Platten durchgeführt.

Die grundlegenden Untersuchungsergebnisse wurden unten angegeben.

Druckfestigkeit 75 MPa
Biegefestigkeit 8.5 MPa
Nässeaufnahmevermögen 4 %
Frostbeständigkeit keine Gewichtsverluste oder Änderungen nach 150 Zyklen
Betonrauheit besser als gut

 

ANWENDUNGSBEREICH

Die mit Betonplatten mit Gummischicht werden überall dort empfohlen, wo Vibrationen, Lärm oder mögliche elektrische Stöße vorkommen können, sowie dort, wo das Risiko der Eisbildung besteht, z. B. auf Verladerampen.

 

BETONPLATTEN (ohne Gummibeschichtung)

 

Betonplatten mit geschliffener Oberfläche können angewendet werden bei: Fußgängerwegen, Plätzen, Parkanlagen, Flughafen-Rollbahnen. Je nach übertragener Belastung verwendet man:
- nicht bewehrte Platten – Fußgängerverkehr mit minimaler Belastung durch Fahrzeuge,
- Betonplatten mit Einzelbewehrung – leichte Lkw, aufgehängte Fußgängerübergänge,
- Betonplatten mit Doppelbewehrung – schwere Lkw, aufgehängte Überfahrten für leichte Fahrzeuge.

Es wird empfohlen, dass die Platten an den Unterlagen gut anliegen, um eine reibungslose Arbeit und fehlerfreie Nutzung der Fahrbahndecke sicherzustellen. Für den Fußgängerverkehr können die Platten auf verdichtetem Sand oder auf Sand-Zement-Unterbettung gelegt werden, wie es bei üblichen Gehwegplatten der Fall ist.

Aufgrund der thermischen Bewegungen und der Betriebsbedingungen müssen zwischen den Platten Dilatationsfugen angewendet werden. Die Fugen können mit Sand befüllt sein, und zwar überall dort, wo dies auch bautechnischen Gründen erforderlich ist, sowie dort, wo die Plattenoberflächen in Handarbeit gereinigt werden. Wo mechanische Reinigung angewendet werden kann sowie dort, wo reger Wagenverkehr herrscht, sollen die Fugen mit einem plastischen Stoff befüllt werden, z. B. Gummi oder Polyurethan, was die Platten miteinander verbindet und Verformungen vorbeugt. Für die Fugen kann auch üblicher Zementmörtel eingesetzt werden.

Bei Plätzen mit großer Verkehrsbelastung kann man sowohl unbewehrte Betonplatten als auch Platten mit Einzel- oder Doppelbewehrung anwenden. Sie sollen auf einem mit Zement stabilisierten Unterbau gelegt werden. Bei Plätzen mit sehr großen Belastungen, wie Rollbahnen oder Startbahnen bei Flughäfen, sind die Erstellung eines technischen Plans unerlässlich, bei der eine Analyse der Bodenbedingungen vorgenommen wird, sowie die Festlegung der Untermauerschichten, je nach den geplanten Belastungen.

Zu den Vorteilen der o. g. Platten gehört die Schnelligkeit, mit der sie gelegt werden können, leichter Zugang zum Boden, einfache Verlegung von Platten an den Stellen, wo sie auf aggressive, z. B. chemische Stoffe exponiert sind, oder aber unter Abfallhalden. Bei Einsatz der Platten kann man die Decke auf im Winter vornehmen. Wo die obere Untermauerschicht flexibel ist, z. B. bei Asphalt, müssen bewehrte Platten eingesetzt werden.

 

PLATTEN MIT ANDERER OBERFLÄCHENBEHANDLUNG

Neben den oben genannten Lösungen ist auch ein Verbund aus Naturstein und Beton ausgeführt werden. Decken aus Naturstein sind nicht nur teuer, sondern auch nicht gegen große Belastungen beständig. Mit der bei unserer Firma angewendeten Technik der Plattenproduktion ist die Gefahr der Schichtentrennung gebannt.

Eine allgemeine Analyse der Platten lässt erkennen, dass sie aufgrund der Untersuchungsergebnisse eher zum Spannbeton oder Spannbeton mit Spannstahlbündel verglichen werden können, als zu Eisenbeton, was insbesondere angesichts der Tatsache von Bedeutung ist, dass das Gewicht und die Dicke der untersuchten Stoffe hier keine Rolle zu spielen scheinen.

 
 

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